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Der Garten im April
Tagesversteck für Ohrwürmer Tipp: Ab April werden Insekten und Spinnentiere im Garten mobil – und mit ihnen viele Schädlinge. Achten Sie auf Blattläuse und Raupen. Der Erstbefall an Gehölzen kann in der Regel mechanisch, also mit der Hand oder einem Wasserstrahl, entfernt werden. Um die biologische Bekämpfung zu unterstützen, können für Ohrwürmer mit Holzwolle gefüllte Blumentöpfe verkehrt herum in die Gehölze gehängt werden. Die nachtaktiven Tiere leben räuberisch und nutzen die künstlichen Tagesverstecke gern.
(31.03.2009, Thomas Wagner)
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Knoblauch pflanzen
Knoblauch muss bis spätestens 10. April gesteckt werden, wenn man gute Erträge erzielen will. Als Pflanzgut verwendet man Teilzwiebeln, die auch als „Zehen“ bezeichnet werden. Die Knoblauchzwiebeln sollten erst kurz vor dem Stecken geteilt werden. Erfahrungsgemäß entwickeln große „Zehen“ auch große Zwiebeln. Der Reihenabstand im Knoblauchbeet beträgt 20 bis 25 cm. In der Reihe steckt man im Abstand von 10 bis 15 cm und etwa 5 bis 6 cm tief. Knoblauch liebt leichte, auch sandige, humose Böden in sonniger Lage




Gurken ins Kleingewächshaus
In der letzten Aprildekade können sowohl im Kleingewächshaus als auch im Folienhaus Gurken zur Sommernutzung gepflanzt werden. Die Vorkultur – z. B. Kopfsalat – wird zu diesem Zeitpunkt bereits von der Fläche geräumt, sodass die Gurken am 20. April in die teilweise geräumten Bestände gepflanzt werden können. Der frühe Pflanztermin erfordert jedoch zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen Spätfröste. Geeignet sind Strohmatten, Luftpolsterfolie oder Frostschutzvliese. Für den Anbau unter Glas sollten grundsätzlich nur spezielle Hausgurken-Sorten verwendet werden.




Kapuzinerkresse anbauen
Kapuzinerkresse ist eine Gewürzpflanze, die vielseitig verwendet werden kann und darum mehr Beachtung verdient. Meist wird sie nur als Zierpflanze angebaut. Dabei liefert sie nebenher genügend Gewürz für den Haushalt. Zum Würzen eignen sich nicht nur die Blätter und Blüten, sondern auch die grünen Knospen und die noch grünen Früchte. Nährstoffreicher, mit viel Humus versehener Mittelboden sagt der Kapuzinerkresse am meisten zu. Da sie sehr frostempfindlich ist, wird sie erst nach Mitte Mai ins Freiland gepflanzt. Um bis dahin kräftige Pflanzen zu haben, sät man Anfang bis Mitte April je 3 Samen in kleine Töpfe, die mit sandiger Komposterde gefüllt sind und auf einer hellen Fensterbank platziert werden.




Steinkraut säen
Vorkultivierte Blumenknollen bringen zeitige Blütenpracht im Sommer. Das lohnt sich besonders bei Gladiolen. Dabei werden nur gesunde, große Knollen für die Treiberei verwendet. Die Knollen werden in flachen Kisten, die mit einer etwa 4 cm starken Schicht Blumenerde befüllt sind, gedrückt. Der Abstand zwischen den Knollen beträgt 2 cm. Bis zum Triebbeginn können die Kisten dunkel und bei etwa 15 °C stehen. Ausgepflanzt wird Mitte Mai an einem geschützten Standort.





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Gartentipp/April, Download für den Schaukasten: 0904_gartentipp.pdf

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