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Kleingärten: Lebendiges Grün für wachsende Städte

Kleingärtner feiern den „Tag des Gartens" bundesweit, Auftakt auf der IGA Berlin 2017 schon im Mai

Auch nächstes Jahr soll es wieder sprießen zwischen Asphalt und Beton: Der Sommer ist die hohe Zeit des Gärtnerns, die am zweiten Juni-Sonntag mit dem „Tag des Gartens“, einer Initiative des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG), dem Dachverband der Kleingärtner, ihren Höhepunkt finden wird. Der Tag des Gartens steht in diesem Jahr unter dem Motto "Kleingärten: Lebendiges Grün für wachsende Städte" Die Auftaktveranstaltung zum deutschlandweiten Gartenfest-Marathon findet im kommenden Jahr jedoch bereits am 20. Mai in Berlin statt – und zwar direkt auf dem Gelände der Internationalen Gartenschau, wo der Landesverband Berlin der Gartenfreunde gemeinsam mit dem  Bundesverband Deutscher Gartenfreunde zum großen Sommerfest in Berlin-Marzahn einladen.

Als Vorreiter der Urban-Gardening-Bewegung machen die Kleingärtner mit diesem Tag auf die Notwendigkeit von Grün in den Städten aufmerksam: Viele der mehr als 14.000 Kleingärtnervereine Deutschlands öffnen am Tag des Gartens ihre Pforten – und machen das Glück des kleinen Grüns so für alle erlebbar. Besonders für Stadtbewohner bleibt der Kleingarten ein Refugium von unschätzbarem Wert: Ein Kleingarten ist nicht einfach nur ein Garten, er bietet Erholung und Ausgleich im Grünen – und zwar inmitten von Häusern und Straßen.#

Der „Tag des Gartens“ ist eine Initiative des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde. Er wurde 1984 auf Anregung des damals amtierenden BDG-Präsidenten Hans Stephan ins Leben gerufen. Viele der mehr als 14.000 im BDG organisierten Kleingärtnervereine nutzen den Ehrentag – regulär am 2. Sonntag im Juni –, um den Menschen die Bedeutung des Kleingartens für das Wohlbefinden von Mensch und Natur in Stadt und Land ins Bewusstsein zu rufen. Gleichzeitig sehen sie die Chance, der Öffentlichkeit die Freude am Kleingarten nahe zu bringen und neue Pächter für die Kleingarten-Idee zu gewinnen.


  •    Rückschau 2016


    Wir machen Städte grüner – mit diesem Motto machen Gartenfreunde am Tag des Gartens  deutschlandweit darauf aufmerksam, dass Kleingärten unverzichtbarer Bestandteil grüner, nachhaltiger und menschenfreundlicher Städte und Gemeinden sind.  Jedes Jahr stellt sich einer der  unter dem Dach des BDG organisierten Landesverbände der Herausforderung, die Auftaktveranstaltung zum grünsten aller Feiertage auszurichten. Den Zuschlag erhielt diesmal der Landesverband der Gartenfreunde Bremen.

    Tag des Gartens | 12. Juni 2016 | Motto: Wir machen Städte grüner

    Der Tag des Gartens wird jedes Jahr in allen Kleingärtnervereinen – immerhin 14.800 – zugleich gefeiert. Das große Auftaktfest richtet diesmal Bremen aus. Was wird die Besucher an diesem Junisonntag erwarten?

    "Ein Gartenfest voller Informationen und Aktionen zum Gartenthema", so der Vorsitzende des Bremer Landesverbandes, August Judel. "Kleingärten und das Gärtnern stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung, auch bei den vielzähligen Kinderaktionen. Das FlorAtrium, (ein grünes Lern- und Begegnungszentrum des Landesverbandes, Red.) und zwei Kleingartenanlagen präsentieren den Erlebnisraum Garten und werden den Stadtbürgern Lust machen, den Weg zurück zur Natur zu beschreiten", so Judel weiter.

    Der Tag des Gartens ist eine Idee Bundesverbandes Deutscher Gar­ten­freun­de (BDG) wurde 1984 auf Anregung des damals amtierenden BDG-Präsidenten Hans Stephan ins Leben gerufen. Viele der 14.800 im BDG organisierten Kleingärtnervereine nutzen den Ehrentag – im­mer am 2. Juni-Sonntag –, um den Menschen die Bedeutung des Klein­gartens für das Wohlbefinden von Mensch und Natur in Stadt und Land ins Bewusstsein zu rufen. Gleichzeitig sehen sie die Chance, der Öffentlichkeit die Freude am Kleingarten nahe zu bringen und neue Pächter für die Kleingarten-Idee zu gewinnen.

    Link: www.gartenfreunde-bremen.de
    Programm: 

  •    Rückschau 2015


    Tag des Gartens 2015 – Gelungener Auftakt in Karlsruhe

    Am 14. Juni 2015 wurde  in Karlsruhe der deutschlandweite Tag des Gartens, dessen Motto in diesem Jahr  „Im Garten ist man nie allein“ lautete, mit einem offiziellen Festakt gefeiert. Dazu luden der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde und der Verband der Kleingärtner Baden-Württemberg in den Pavillon im Karlsruher Schlossgarten ein. Bei strahlendem Sonnenschein und  fröhlich-sommerlicher Stimmung nahm das Fest in der Kleingartenanlage Mitte-Ost seinen Lauf.

    In ganz Deutschland öffnen alljährlich am Tag des Gartens zahlreiche der knapp 15.000 Kleingartenanlagen ihre Pforten – und machen das Glück des kleinen Grüns für alle erlebbar. Besonders für Stadtbewohner bleibt der Kleingarten ein Refugium von unschätzbarem Wert: „Ein Kleingarten ist nicht einfach nur ein Garten, er bietet Erholung und Ausgleich im Grünen – und zwar inmitten von Häusern und Straßen. Obst und Gemüse in bester Qualität gibt es quasi geschenkt dazu“, erklärte Peter Paschke, Präsident des BDG, in seiner Festrede. Den vielfältigen Wert der kleinen Gärten feiert auch der jährliche Tag des Gartens. Beim Festakt würdigten Vertreter aus dem Kleingartenwesen und der Politik, unter anderem Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Staatssekretärin Gisela Splett, die Leistungen der Kleingärtner.

    „Dieser Tag des Gartens war rundum gelungen und wird uns lange in Erinnerung bleiben, so die Meinung unzähliger begeisterter Besucher des Tags des Gartens am 14. Juni in Karlsruhe. Bei strahlendem Sonnenschein fand im gerade fertiggestellten Pavillon im Schlosspark der Stadt der festliche Teil dieser bundesweiten Auftaktveranstaltung statt. Das innovative Bauwerk wurde anlässlich des 300sten Stadtjubiläums Karlsruhes errichtet. Zu den Rednern und Ehrengästen gehörten Staatssekretärin Gisela Splett, der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup ebenso wie BDG-Präsident Peter Paschke und der Präsident des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familaux, der Dachorganisation der europäischen Kleingärtner, Wilhelm Wohatscheck.

    Das Rahmenprogramm mit Tänzen der ansässigen Schreberjugend, der Mühlburger Carnevals-Gesellschaft sorgte ebenso  für stimmungsvolle Abwechslung wie eine Darbietung der Falknerei Karlsruhe unter Mitwirkung des Gastgebers und Landesverbandsvorsitzenden Alfred Lüthin.

    Nach dem Festakt ging es mit der Schlossgartenbahn, dem dampfbetriebenen badischen „Bähnle“,   in die nahe gelegene Kleingartenanlage Mitte-Ost. Dort erwartete die zahlreichen Festgäste ein bunter Jahrmarkt. Ein Höhepunkt des entspannten Sommerfests war ohne Zweifel die Enthüllung der Skulptur Gärtners Hand durch Dr. Frank Mentrup und Gisela Splett. Das Werk hatte Künstler Hans Wetzl – gefertigt aus heimischem Holz und farbenfroh wie ein bunter Garten koloriert – geschaffen.

    In den Gärten der Kleingartenanlage präsentierten sich zahlreiche Organisationen wie die Karlsruher Bürgerwehr in ihren historischen Uniformen, der Vereins-Imker der Gartenanlage, die Deutsche Schreberjugend Südwest, die Falknerei Karlsruhe, das Deutsche Kleingärtnermuseum aus Leipzig,  um nur einige zu nennen.  Auch der BDG weckte mit einem Beratungsstand rund um den Kräutergarten reges Interesse und stand wissbegierigen Garten- und Kräuterfreunden unermüdlich Rede und Antwort.

    Gegen Ende des Tages zählten die Veranstalter mehr als 10.000 Besucher. „Ein Grund zur Freude und Ansporn für die Zukunft“, so der gute gelaunte und stolze Landeschef Alfred Lüthin.

    Der BDG bedankt sich beim Verband der Kleingärtner Baden-Württemberg, dem Stadtverband Karlsruhe, den Gärtnerinnen und Gärtnern des Kleingärtnervereins Mitte-Ost sowie allen Akteuren vor Ort für einen unvergessenen,  fröhlich-bunten Tag des Gartens 2015.


     

  •    Rückschau 2014


    2014 begeht der Kleingärtnerverein „Dr. Schreber“ seinen 150. Geburtstag. Anlass genug, auch den „Tag des Gartens“ in Leipzig zu feiern. Gemeinsam mit Leipziger Bürgern, Politikern, großen und kleinen Gartenfreunden will der BDG das Jubiläum gebührlich ehren. Nicht umsonst gilt die Schreberbewegung – und mit ihr das Kleingartenwesen – als Keimzelle des Urban Gardening in Europa. Schon vor mehr als 150 Jahren forderte Schreber Grünflächen, auf denen Kinder spielen und Sport treiben können. Bis zu seinem Tod fanden seine Ideen wenig Anerkennung. Später griff der Schuldirektor Dr. Hauschild Schrebers Idee von Spielplätzen für Großstadtkinder wieder auf. Er gründete mit Leipziger Bürgern einen Verein, der die Kindererziehung im Grünen fördern sollt und nannte ihn – Schreber zu Ehren – „Schreberverein“.  Aus den „Kinderbeeten“ wurden „Familienbeete“ und später „Schrebergärten“. Ihre Beliebtheit stieg rasch – 1870 gab es bereits 100 Gärten in Leipzig und bald gründen andere deutsche Städte ihre „Gartenkolonien“. Heute gibt es in Deutschland knapp eine Million Kleingärten, in denen nicht nur Kinder spielen und entdecken können. Die erwachsenen Stadtbewohner finden einen Ausgleich zum Alltag, entspannen, gärtnern, feiern mit Freunden und erfreuen sich an Schrebers Erbe.

    HIntergrund: Der „Tag des Gartens“ wurde 1984 auf Anregung des damals amtierenden BDG-Präsidenten Hans Stephan ins Leben gerufen. Stephan wollte den Menschen die Bedeutung des Gartens – und vor allem des Kleingartens – für das psychische und physische Wohlbefinden ins Bewusstsein rufen sowie der Öffentlichkeit die Freude am Garten nahe bringen. 

    14. und 15. Juni 2014:  150 Jahre Schreberbewegung und Tag des Gartens: Leipzig, Deutsches Kleingärtnermuseum. Am 15. Juni feiern Gartenfreunde in ganz Deutschland ihren Tag des Gartens. Das Motto lautet in diesem Jahr: 150 Jahre – und kein bisschen altmodisch.

    Download: ,
    Download: Logo Tag des Gartens
     
    Link: www.kleingarten-museum.de

     

  •    Rückschau 2013


    Am Sonntag, den 9. Juni eröffnet der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG) den „Tag des Gartens“ 2013 auf der Internationalen Gartenschau (igs) in Hamburg. Unter dem Motto „Kleine Gärten machen die Städte grüner“ informieren die Kleingärtner rund um den urbanen Gartenbau. Zahlreiche Kleingartenanlagen in ganz Deutschland öffnen ebenfalls ihre Pforten für Besucher.

    Seit einigen Jahren erfasst die Bewegung des „Urban Gardening“ immer mehr deutsche Städte. Ob Brachen, Dächer oder öffentliche Grünflächen – Gemüse, Kräuter und Blumen erobern an allen erdenklichen Orten die Städte zurück. Doch so neu, wie es oft dargestellt wird, ist das urbane Gärtnern gar nicht. Was heute unter „Urban Gardening“ gefasst wird, machen Kleingärtner schon seit über 200 Jahren. Kleingartenanlagen waren schon immer wertvolle Oasen im Betondschungel. Sie bereichern das Stadtbild genauso wie das Stadtklima. Zum Trend passt, dass das Interesse am Gärtnern gerade bei jungen Menschen wieder deutlich zugenommen hat. Mit ihnen und allen anderen Gartenfreunden will der BDG de „Tag des Gartens“ gemeinsam zu feiern.“

    Sowohl Gartenneulinge als auch versierte Hobbygärtner können sich am „Tag des Gartens“ auf der igs Tipps und Tricks zum richtigen Pflanzen verraten lassen. Die Gartenfachleute des Bundesverbandes und seiner Landesverbände – unter fachkompetenter Leitung des Hamburger Landesbundes – stehen auf der igs für alle Fragen rund um den Gartenbau zur Verfügung.

    Auf der Festveranstaltung wird Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Kleingärtnervereine aus dem ganzen Land zu ihrem 125jährigen Jubiläum mit einer Ehrenurkunde auszeichnen.

    Auf dem Marktplatz „Lebendige Kulturlandschaften“ und auf dem Marktplatz „Sommerspaß“ bieten der BDG und die Deutsche Gartenbaugesellschaft 1822 bei der Pflanzen-Raritätenbörse zahlreiche seltene Gartenpflanzen zum Entdecken und Kaufen an. Von alten Apfel- und Birnensorten über exotische Sträucher bis hin zu raren Buchsbaumsorten findet man hier alles, was das Pflanzensammlerherz begehrt. Solche Seltenheiten sind nicht nur Hingucker im eigenen Garten, sondern tragen auch zum Erhalt der Artenvielfalt bei.

    Auch außerhalb von Hamburg wird der „Tag des Gartens“ gefeiert: Traditionell öffnen am zweiten Sonntag im Juni seit der Einführung des Tages 1984 zahlreiche Kleingartenanlagen in ganz Deutschland ihre Pforten für Gartenbegeisterte.


    Hintergrund: Der „Tag des Gartens“ wurde 1984 auf Anregung des damals amtierenden BDG-Präsidenten Hans Stephan ins Leben gerufen. Stephan wollte den Menschen die Bedeutung des Gartens – und vor allem des Kleingartens – für das psychische und physische Wohlbefinden ins Bewusstsein rufen sowie der Öffentlichkeit die Freude am Garten nahe bringen. Gleichzeitig sollte der grüne Feiertag schon damals auf die städtebauliche, ökologische und soziale Bedeutung des Kleingartenwesens aufmerksam machen.


    Downloads:



    Links:
    Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg
    Kleingärtnerprojekt auf der igs


     

  •    Rückschau 2012


    Tag des Gartens 2012 – Kleine Paradiese 

    Am 10. Juni ist es soweit: Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde wird gemeinsam mit seinen Landesverbänden den „Tag des Gartens“ 2012 in der deutschen Hauptstadt feiern. Im Berliner Bezirksverband Pankow in der Kleingartenanlage „Rosenthal-Nord“ findet ein großes buntes Fest für Kleingärtner und alle Bürger Berlins statt. Auf der Festveranstaltung, die mit musikalischem Auftakt  um 9 Uhr vormittags beginnt, geben sich Bundes- und Senatspolitiker sowie Gäste, Verbandsfreunde und Förderer des Kleingartenwesens ein Stelldichein, um auf die Bedeutung des Kleingartenwesens für die Gesellschaft, für Umwelt und Natur und auch für die Stadtentwicklung aufmerksam zu machen. Gleichzeitig wollen sich Politiker und Verbandsvertreter für die Leistungen der vielen tausend bürgerschaftlich engagierten Gartenfreunde in Berlin und dem ganzen Land bedanken. Auf einem anschließenden Rundgang durch die Kleingartenanlage werden sich die Gäste ein Bild vom realen Laubenpieperleben machen. Beispielhafte Projekte wie der neu gestaltete und ausgebaute Naturlehrpfad oder die „Gläsernen Gärten“ sollen den Gästen einmal mehr deutlich machen, mit wie viel Elan Kleingärtner zur Erhaltung des Kulturguts Gärtnern und für die Natur- und Umweltbildung beitragen.


    Moderator Armin Matzke lädt nach der Festveranstaltung zum großen Kinder- und Kleingärtnerfest ein. Auf der Bühne im Festzelt sorgen Singegruppen, Comedians, Bauchredner, Bands und Tänzer für Feststimmung und gute Laune. An langen Biertischen können müde Füße ausruhen; für frische Kräfte sorgen Deftiges und Kulinarisches aus der Gulaschkanone. Kleine und auch große Leckermäuler finden an Eis- und Zuckerwatteständen ihr ganz persönliches Naschparadies. 

    Claudia Heger, stellvertretende Bundesfachberaterin, führt große und kleine Gärtner durch die Gläsernen Gärten. Hier zeigen Kleingärtner des Vereins Rosenthal Nord einzigartig
    gestaltete Kleingartenparzellen und Beispiele nachahmenswerter Kleingartenkultur. Fragen rund um den Anbau von Blumen, Obst, Gemüse und Kräutern, zu Pflanzenkrankheiten, alltäglichen und kniffligen Sorgen der Gartenfreunde wird die ausgewiesene Fachfrau geduldig beantworten. Über die Arbeit der Berliner Bezirksverbände der Gartenfreunde, die Politik der Bundesverbände der Gartenfreunde und der Schreberjugend, des NABU und des BUND sowie verschiedener Berliner Gartenarbeitsschulen können sich Besucher und Gäste an zahlreichen Infoständen informieren und austauschen.


    Zu Bastel- und Mitmach-Aktionen laden vielfältige Marktstände ein: Dort können Nistkästen montiert, Mitbringsel gefertigt, garantiert biologische Schuhcreme aus Bienenwachs oder Spaßbuttons für das T-Shirt hergestellt werden. Die Firma RENO überrascht mit einer Schuhgrößenvermessungsstation und integrierter Tombola, kleine Festgäste werden geschminkt und können sich als Mal- und Zeichentalente probieren. Im Verbands- und Vereinsgebäude Rosenthal Nord stellen Berliner Künstler erstmals Ihre Werke im Rahmen der „Pankower Galerie“ aus – ein Kunstprojekt, das dem Pankower Verbandschef Wolfgang Wölfer besonders am Herzen liegt.

     

    Ponyreiten, Vogelschau und eine mächtige Hüpfburg bieten Abwechslung für die Kleinsten und sorgen sicherlich für glänzende Kinderaugen. Wenn der Himmel die Kleingärtner am Tag des Gartens nicht im Stich lässt, geht um 6 Uhr abends ein buntes, sonniges und fröhliches Sommerfest im Herzen Berlins zu Ende.

    Doch nicht nur in der Hauptstadt, deutschlandweit dreht sich am 10. Juni alles um Gartenspaß und Gärtnerglück. Im ganzen Land laden Kleingärtnervereine zu Festen und Aktionen ein. Dort können sich Gartenfreunde kennen lernen, zusammen feiern oder Gartentipps von Fachleuten einholen. Der „Tag des Gartens“ ist eine Initiative des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde. Er wurde 1984 auf Anregung des damals amtierenden BDG-Präsidenten Hans Stephan ins Leben gerufen. Stephan wollte den Menschen die Bedeutung des Kleingartens für das Wohlbefinden der Menschen in Stadt und Land ins Bewusstsein rufen sowie der Öffentlichkeit die Freude am Kleingarten nahe bringen. 

     


    Download für Vereine:
    Handreichungen für Vereine
    Logo "Tag des Gartens"

    Download für Gäste:
    Lageplan des Festgeländes
    Veranstaltungsprogramm
    Werbeflyer für Berliner Haushalte 

    Linkswww.gartenfreunde-berlin.de | www.gartenfreunde-pankow.de