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24. Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau"

 

Kleine Gärten – bunte Vielfalt

Startschuss für den 24. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“

Bundesumwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks hat gemeinsam mit dem  Bundesverband Deutscher Gartenfreunde den Startschuss für den Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ 2018 gegeben. Dieser Bundeswettbewerb ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur. Nach einem zweistufigen Verfahren auf Landes- und Bundesebene werden die Sieger im Sommer 2018 von einer Jury ermittelt.

Mit dem Wettbewerb werden besondere städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Leistungen gewürdigt, mit denen Kleingärtner­vereine über die Grenzen der Gartenanlage hinaus positive Impulse in das Wohnumfeld senden. Ausgezeichnet werden Städte, Gemeinden und deren beispielhafte Kleingartenpolitik, die in besonderer Weise das Thema des Wettbewerbs „Kleine Gärten – bunte Vielfalt“ umgesetzt haben. Zugleich wird mit dem Wettbewerb das bürgerschaftliche Engagement der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner ausgezeichnet und die Öffentlichkeit auf die Leistungen und Wirkungen des Kleingartenwesens für die Gesellschaft aufmerksam gemacht.

Der Wettbewerb erfolgt in einem zweistufigen Verfahren: Zunächst werden sich in den Landeswett­bewerben 2016 und 2017 aus den mehr als 14.000 Kleingartenanlagen 24 Vereine für das Finale des Bundeswettbewerbs qualifizieren. Eine Bundes­bewertungskommission – bestehend aus sieben interdisziplinären Vertretern – wird im Sommer 2018 diese Kleingarten­anlagen besichtigen und daraus die Sieger ermitteln. Die Bewertung der Kleingartenanlagen erfolgt in verschiedenen Kategorien. Dabei soll der ökologischen Bedeutung von Kleingärten in unseren Städten und Gemeinden noch höhere Wertschätzung zukommen.

Der Wettbewerb, der alle vier Jahre stattfindet, geht in die 24. Runde. Er wird seit 1951 ausgelobt.