Umwelt

Ökosysteme – die Wechselwirkung zwischen Kleingartenanlage und Umland

Kleingärten ermöglichten Stadtmenschen schon vor 200 Jahren die Produktion von Lebensmitteln, boten Zugang zur Natur, Erholung im Alltag und weckten schon früher die Begeisterung für den Naturschutz. Diese Leidenschaft gewinnt an Bedeutung –  immer mehr Gartenfreunde sind sich ihrer ökologischen Verantwortung im Stadtgefüge bewusst und engagieren sich mit und in ihren Kleingärten auch für Stadtnatur.

Welche Rolle Kleingärten im Gefüge urbaner Ökosysteme spielen und wie man sie als Lebensraum und Rückzugsort für wild lebende Pflanzen und Tieren attraktiv machen kann, erfuhren die Teilnehmer des BDG-Umweltseminars in Schwerin.

Referate:

  • Kleingartenanlage – Hotspot der Artenvielfalt – letztes Rückzugsgebiet für viele Tier- und Pflanzenarten
  • Pilze im Kleingarten und ihr Ausbreitungsgebiet

  • Neobiota – Ist der Garten ein Drehkreuz der Bioinvasion?

  • Kleingärten bieten ganzjährig Nahrung für Wild- und Honigbienen

  • Nützlinge im Kleingarten ansiedeln

  • Interaktion der Vogelwelt mit der Kleingartenanlage
     

► BDG-Seminar FACHBERATUNG II, 13.–15. Oktober 2017 in Schwerin
Programm: 2017_Programm_Umwelt.pdf
► Hotel: Inter City Hotel Schwerin