BDG-Seminar Management: Wettbewerbe – Vorbereitung und Durchführung am Beispiel des Bundeswettbewerbs 2018

Der Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur – und eine Art deutsche Meisterschaft der 15.000 Kleingärtnervereine. Der Wettbewerb wurde 1951 ins Leben gerufen, um besondere städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Leistungen zu würdigen, mit denen Kleingärtnervereine über die Grenzen der Gartenanlage hinaus positive Impulse in das Wohnumfeld senden. Für die Endrunde qualifiziert sind die Gewinner der Landesvorauswahlen.

Alle vier Jahre lassen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG) die Kleingärtner zur Meisterschaft antreten. Das  nächste Finale findet im Sommer 2018 statt. Bei der Besichtigung der Finalisten im gesamten Bundesgebiet überprüft eine siebenköpfige Jury genau, ob die Anlagen auch wirklich halten, was sie versprechen.

Wie der Bundeswettbewerb vorbereitet, begleitet und ausgewertet wird, erfahren die Seminarteilnehmer in einem dreitätgigen Seminar in Bremen.

Themen:

  • Die Entwicklung des Wettbewerbs
  • Organisation des Wettebwerbs auf Bezirks- und Stadtebene
  • Zielsetzung von Wettbewerben
  • Wettbewerbe als Chance zur Kontaktpflege zu Kommunal- und Landespolitik
  • Der Bundeswettbewerb und seine Präsentation in der Öffentlichkeit

► BDG-Seminar MANAGEMENT, 24. – 26. März 2017 in Bremen
► Programm: Programm_Management_Flyer.pdf
► Hotel: INNSIDE Bremen