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12.10.2016

BDG formuliert politische Forderungen

Bereits in den zurückliegenden Monaten hatte der BDG seine Mitglieder darum gebeten, ihm politische Forderungen mitzuteilen, die sie auf Ebene der Bundespolitik weiterverfolgt wissen wollen. Diese Forderungen hat der BDG sowohl in den aktuell laufenden „Weißbuch“-Prozess der Bundesregierung eingebracht als auch als BDG-Forderungen im Zusammenhang mit der im nächsten Jahr stattfindenden Bundestagswahl formuliert.

In zahlreichen Gesprächen hat der BDG bereits versucht, programmatische Forderungen bei Entscheidungsträgern der Bundestagsfraktionen und bei den im Bundestag vertretenen Parteien zu platzieren. Denn bereits ein Jahr vor der vermutlich im September 2017 stattfindenden Bundestagswahl arbeiten die Parteien – teilweise auf der Grundlage der praktischen Erfahrungen der Fraktionen – an ihren Wahlprogrammen.

Der BDG konzentriert sich dabei auf seine Kernforderungen im grünen Bereich: Er will die bedarfsgerechte Weiterentwicklung von Kleingartenflächen abgesichert wissen. Instrumente dazu können aus seiner Sicht die verbesserte Berücksichtigung des Kleingartenwesens beim Einsatz von Mitteln der Städtebauförderung bzw. aus Infrastrukturprogrammen sowie die Berücksichtigung von dauerhaft ökologisch aufgewerteten Kleingartenarealen als Ausgleichsflächen sein.
Mehr dazu auf www.kleingarten-bund.de (> Bundesverband > Positionen). Die Forderungen werden auch eine wichtige Diskussionsgrundlage beim im Mai 2017 stattfindenden Bundeskleingärtnerkongress in Berlin sein.

Stefan Grundei, BDG-Geschäftsführer