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03.03.2014

Hübsch und doch bescheiden: das Tausendschön

TausendschönWenn im März der Frühling beginnt, öffnet es seine Blüten: Das Tausendschön (botanisch: Bellis perennis), die adlige Verwandte des Gänseblümchens ist ein beliebter Früh­lings­bo­te und in zahlreichen Züchtungen erhältlich. Mit einem wachen Blick auf den Wetterbericht darf sie jetzt ins Freie gesetzt werden.

Ob im Kübel oder im Beet, das Tausendschön fühlt sich in lehmiger, nährstoffreicher Erde am wohlsten. Da es käl­te­em­pfind­lich ist, sollten die Blumen bei Nachtfrösten abgedeckt werden. Ansonsten sind sie mit ihren roten, rosafarbenen und weißen Blüten trotz ihres spektakulären Namens ein unkomplizierter Hingucker im Frühlingsgarten. Besonders gut machen sie sich in einer Kombination mit Narzissen, Stiefmütterchen, Tulpen und Co. Um die volle Blütezeit von etwa drei Monaten auszureizen,sollte Verblühtes regelmäßig abgeschnitten werden.

Die vielseitige Blume ist übrigens nicht nur hübsch, sondern auch nützlich: Ihre Blätter können in der Küche zum Beispiel im Salat verwendet werden – ihr nussiges Aroma sorgt für eine sommerliche Note.